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  Gründung
  1945-49  
  1950-54     1955-59  
  1960-64     1965-69  
  1970-74     1975-79  
  1980-84     1985-89  
  1990-94     1995-99  
  2000-04     2005-09  
  2010-14     2015-19  
 
 
 
 

RSF
Radikal-Soziale Freiheitspartei
 

RSF Parteilogo
 
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Daten

Daten   Gliederung   Parteitage   Wahlteilnahmen   Geschichte   Programm   Verlautbarungen   Periodika   Logos/Bilder/Eindrücke  

  Daten oben
   
Gründung:
 
Vorstand:
 
 
27.1.1946 (2)
 
1. Vorsitzende:
Richard Batz (*23.8.1894 †10.3.1965, Architekt) (14)
Peter Thielen   * 1891   † 4.9.1957
Jugendreferent: Carl August Egert  (2)(5)
 
 
Landesverband Bremen (gegr. 1947):
 
1. Vorsitzender: Claus Müller (2)
 
 
Landesgruppe Hamburg ?: (8)
 
1. Vorsitzender: ?
 
 
Landesgruppe Niedersachsen:
 
1. Vorsitzender: Walter Hanke
Organisationsleiter: Hermann Stephan
Geschäftsführer: Karl Köhler (4)
 
 
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen ? (8):
 
1. Vorsitzende: ?
 
 
Landesgruppe Schleswig-Holstein ? (8):
 
1. Vorsitzende: ?
 
Anm.: Laut Richard Stöss hatte die RSF 3 Landesverbände.
 
  Auflösung:
 
Mitgliederzahl:
9.9.1950 (Fusion)
 
1000 n. Stöss / 5000 n. Bartsch (1)/(3)
davon in Hamburg 1200 (3)

  Gliederung oben
 

 
Die RSF gliederte sich neben dem Bundesverband in die Landesgruppen Bremen (ab 1947), Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Schleswig-Holstein (Angaben hierzu nicht ganz eindeutig). Ferner bestanden eine Vielzahl von Kreis- und Ortsgruppen (Wer hat nähere Informationen ?) (1)(3)(4).
Darüber hinaus unterhielt die Partei den Freisozialen Jugendverband FSJ, dessen Vorsitzende bis Januar 1950 Hein Beba , Nachfolger Fredi Kürten waren.
Die folgende Auflistung der einzelnen Untergliederungen bedeutet nicht, das sie über die gesamte Zeitspanne des Bestehens der RSF von 1946 bis zum Aufgehen in der FSU 1950 bestanden haben. (3)
 
 
Landesgruppen:
 
Nord (Hamburg und Schleswig-Holstein)
    (1. prov. Vors.: Hermann Struck) (Stand 20.7.1947) (19)

 

  Parteitage oben
   
27.1.1946
2.1946
1947
13.6.1948
1949
9.9.1950
 
Gründungsparteitag in Düsseldorf
Vereinigungsparteitag in ?
?
Hamburg
?
Bielefeld (Verschmelzungsparteitag) (2)(3)
 

  Wahlteilnahmen oben
   
Bundestagswahl 1949

Stimmen:  216749 (0,9 %)
 
davon in:
 
Baden-Württemberg*: 2428 (0,1%)
Bremen: 6446 (2,1%)
Hamburg: 13830 (1,5%)
Niedersachsen: 33275 (1,0%) Nähere Infos
Nordrhein-Westfalen: 142648 (2,1%)
Schleswig-Holstein: 18122 (1,3%)
 
* Summe von Baden, Württemberg-Baden u. Württemberg-Hohenzollern
 
 
Landtagswahl Bremen
 
1947 2410 (1,1%)
 
 
Landtagswahlen Hamburg
 
1946 20034 (0,7%)
1949 15505 (2,0%) = 1 Mandat
 
 
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen
 
1950 122878 (2,0%)
 
Ferner errang man verschiedene Kommunalmandate (wer, wann, wo ?).
 
(2)(5)
 

  Geschichte oben
 

 
Die Radikal-Soziale Freiheitspartei, RSF, entstand auf Initiative u.a. von Richard Batz (Architekt und Aktivist des Fisiokratischen Kampfbundes), Alois Kokaly, Peter Thielen (Bundesbahnrat) und Carl August Egert am 27. Januar 1946 in Düsseldorf als eher bescheidene Parteigründung. Schon wenige Wochen später aber, auf einem Vereinigungsparteitag im Februar, erfuhr die RSF durch den Anschluß der nachfolgenden Parteien eine erhebliche Vergrößerung:
 

  • Deutsche Friedenspartei (Köln),
  • Freiwirtschaftliche Partei (Aurich),
  • Freiwirtschaftspartei (Solingen),
  • Radikal-Sozialistische Freiheitspartei (Bottrop).
     

    Die Gründung der RSF war Ausdruck der Unzufriedenheit vieler Freiwirtschaftler mit dem überparteilichen Weg des Freiwirtschaftsbundes (FWB), den man als gescheitert ansah. Fortan standen beide Vereinigungen oftmals in heftiger Konkurrenz zueinander, was dem parteipolitischen Erfolg nicht gerade förderlich war. Kernpunkt der Radikal-Sozialen Freiheitspartei war die Freiwirtschaftslehre nach Silvio Gesell, auch als natürliche Wirtschaftsordnung bezeichnet. Durch die überwiegende Abschaffung des Besitzrechtes an Grund und Boden und dessen Umwandlung in ein Nutzungsrecht sowie eines zinslosen Geldes nebst Umlaufsicherung erwartete man eine gerechtere Verteilung von Vermögen, Verminderung von Wirtschaftskrisen, Verhinderung von Kriegen. Mit der Namenswahl wollte man den Bürgern mitteilen, daß die soziale Frage durch radikale - an die Wurzeln gehende - Maßnahmen gelöst werden muß. Dabei sollte die größtmögliche Freiheit für den einzelnen Bürger garantiert werden (5).
    Das ”Zielprogramm“ des Vereinigungsparteitages vom Februar 1946 beinhaltete die Thesen:
     

  • 1. Überwindung aller Absatzstörungen und der Arbeitslosigkeit durch Einführung des Freigeldes.
  • 2. Überführung des unverdienten Zinseinkommens privilegierter Nutznießer in die Löhne und Gehälter des Schaffenden.
  • 3. Freiland für alle und Aufhebung der privaten Grundrente, die den Müttern entsprechend ihrer Kinderzahl gehört.
  • 4. Ausschaltung des Staates aus allen wirtschaftlichen und persönlichen Angelegenheiten einschließlich der Ehe.
  • 5. Abbau des Staates und Durchführung aller noch verbleibenden öffentlichen Aufgaben durch die demokratische Selbstverwaltung.
  • 6. Sicherung des Friedens durch völlige Freizügigkeit der Menschen und Güter. (3)

    Im August des gleichen Jahres veröffentlichte der wissenschaftliche Beirat der Partei das umfangreichere ”Sofortprogramm“. Die ersten Wahlen des Jahres 1946 in der britischen Zone wurden mit dem ”Zielprogramm“ bestritten. Mit großen Hoffnungen gestartet, blieben die Ergebnisse allerdings hinter den eigenen Erwartungen zurück, auch wenn, wie im niedersächsischen Sebexen mit 52%, der eine oder andere Pluspunkt zu verzeichnen war.
    Der Ernüchterung folgend gab es 1947 Bestrebungen die freiwirtschaftlichen Gruppierungen wieder mehr zu einen. Die Bildung eines ”Zentralausschußes der deutschen NWO-Bewegung“ wurde angedacht; das Treffen mit Karl Walker vom Neuen Bund, Helmut Haacke (FWB), Rudolf Zitzmann (NWO-Bund) und Bernhard Hamelbeck (RSF) brachte hingegen keine greifbaren Resultate (3). Im August hatte die RSF einen Aufruf "zur Vereinigung der freiwirtschaftlichen Bewegung in Deutschland" veröffentlicht. Nach Aussage der Partei bestünden zu diesem Zeitpunkt in Deutschland neben ihr selbst die folgenden selbständigen freiwirtschaftlichen Organisationen: "Freiwirtschaftsbund für natürliche Ordnung von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft", "Freiwirtschaftsbund der französischen Zone", "Freiwirtschaftsbund für Südbayern", "Bund für natürliche Wirtschaftsordnung in Nordbayern", "Freiheitlich-Soziale Vereinigung in Berlin", "Neue Bund in Berlin", "Bau- und Siedlungsgemeinschaft in Berlin", "Menschheitsbund in Bremen". Ziel des Aufrufes war die Schaffung einer Frei-Sozialen Vereinigung (FSV) als Dachverband, unter Wahrung der Eigenständigkeit der beteiligten Gruppierungen. Die "Durchführung des Zusammenschlusses [sollte] einem vorbereitenden Ausschuß" mit der Zusammensetzung der Vorsitzenden
     

  • des Freiwirtschaftsbundes und des NWO-Bundes der amerikanischen Zone (Paul Diehl, Gräfeling),
  • des Freiwirtschaftsbundes der französischen Zone (Arthur Rapp, Schwenningen),
  • der Freiheitlich-Sozialen Vereinigung (Karl Walker, Lichterfelde),
  • der RSF (Richard Batz, Wittlaer),
  • sowie "als unparteiischer Berater Amtsgerichtsrat Dr. Bernhard Hamelbeck" (! Anm.: Hier nicht als Vertreter der RSF genannt; siehe auch weiter oben.)

    übertragen werden (16b).
     
    (Anm.: Parteienlexikon.de konnte bisher nicht feststellen, ob es sich bei den beiden genannten Vereinigungsbemühungen um ein und dieselbe handelte, die aufgrund verschiedener Quellen nur unterschiedlich dargestellt wurden oder tatsächlich um zwei annähernd zeitgleiche. Auch die zeitliche Abfolge, welche der beiden ggf. zuerst stattfand, ist unklar.)
     
    Die RSF-Landesgruppe NORD (Hamburg und Schleswig-Holstein) hielt ihren 1. Landesgruppentag am 20. Juli in Hamburg ab. Zum 1. Vorsitzenden des provisorischen 5-köpfigen Landesvorstandes wählte man Hermann Struck. Als Sitz der Geschäftsführung wurde Hamburg mir einer Zweigstelle in Kiel auserkoren (19).
    Die Zentralgeschäftsstelle der Radikal-Sozialen Freiheitspartei befand sich Mitte August 1947 in Düsseldorf. Wegen dortiger Ausbauarbeiten verlegte man ihre Tätigkeiten Ende des Monats nach Lüdenscheid, wovon auch die RSF-Mitteilungen ausgeliefert wurden (18).
     
    Die Bundestagswahlen 1949 mit bundesweit 0,9% der Stimmen (allerdings war man in Bayern, Hessen u. Rheinland-Pfalz nicht auf dem Wahlzettel) bescherten nicht das Gewünschte. So ist in einem Schreiben der RSF Landesgruppe Niedersachsen vom 7.7.1949 (4) an den Ministerpräsidenten Knopf zu lesen, man erwarte in Nordrhein-Westfalen ca. 1 Million Stimmen (tatsächlich wurden es 142648). Erschwerend in dieser Zeit muß man die Ungleichbehandlung zwischen den großen und kleinen Parteien der RSF zugute halten. So bekam sie erst 14 Tage vor dem Wahltermin von den britischen Besatzungsbehörden ihre offizielle Arbeitsgenehmigung (5). Das einzige Landtagsmandat konnte die Partei mit Willi Eberlein 1949 bei den Bürgerschaftswahlen in Hamburg erringen. (Anm.: Der 1949 auf der Landesliste der RSF Niedersachsen zur Bundestagswahl 1949 kandidierende Heinrich Weeke war von 1951 bis 1955 Mitglied des Niedersächsischen Landtages, bis zum 4. November 1952 im Rahmen der DP/CDU [Niederdeutsche Union], von da an als Fraktionsloser aufgrund seines Übertrittes zur FSU.)
    Verstärkt warb man um Heimatvertriebene und Flüchtlinge. Ein Aktionsprogramm ”zur Befreiung des deutschen Volkes aus einer unhaltbaren Lage“ sowie zur Überwindung der ”durch Währungsschwindel und Spargutverschiebung hervorgerufenen unmenschlichen Not der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge...“ wurde vorgelegt. Eine vierköpfige Delegation mit Richard Batz und Alois Kokaly handelten in Sondierungsgesprächen eine Vereinbarung mit dem ”Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (BHE) zur anstehenden Landtagswahl 1950 in Nordrhein-Westfalen aus, die aber kurze Zeit später vom BHE-Vorsitzenden widerrufen wurde. Trotzdem versuchte die RSF weiterhin den Eindruck zu vermitteln, der BHE stünde hinter ihnen. (3)
    Zunehmend wurde der Name der RSF sowie ihre Politik in Frage gestellt. Am 9. September 1950 verschmolz man in Bielefeld, unter anfänglicher Mißbilligung von Peter Thielen, mit der Frei Sozialen Partei FSP der französischen und der Sozialen Freiheitspartei SFP der amerikanischen Zone schließlich zur Frei-Sozialen Union FSU. Dessen erster Vorsitzender bis 1952 der in Essen geborene Richard Batz war, von 1956 bis 1957 hatte Peter Thielen diesen Posten inne. (2)(3)(5)(6)

  •  

      Periodika oben
       
    1. RSF-Mitteilungen
     
    - Hagen, 1. Jahrg. 1947 - 3. Jg. 1949;
        1947        
    - danach unter dem Titel "Der freie Mensch", 3. Jg. 1949 - 6. Jg. 1952;
    - fortan als "Freisoziale Presse", Lüdenscheid, 6. Jg. 1952 - 26. Jg. 1972,
    Ab September 1950 unter dem Dach der FSU.
    Mit der Nummer 48 wurde das Erscheinen eingestellt. (2)
     
     
    2. RSF-Rundschreiben
     
    Ermittelte Ausgaben 1947/48. (2)
     
     
    3. RSF-Schriftenreihe
     
    Ermittelte Ausgaben Nr. 1 - 10 , Jahrgang ? (13)
     
     
    4. Der neue Kurs
     
    Hamburg 1947/48; Mitteilungsblatt der RSF, (2,13)
     
     
    5. Sonstige Publukationen: Vom Ladendiebstahl und Steuerraub
     
    Jahr 1950
     
       
    Seite 1
     
    RSF Lohndiebstahl und Steuerraub Seite 1
     
     
    Seiten 2-3
     
    RSF Lohndiebstahl und Steuerraub Seiten 2-3
     
     
    Seiten 4-5
     
    RSF Lohndiebstahl und Steuerraub Seiten 4-5
     
     
    Seiten 6-7
     
    RSF Lohndiebstahl und Steuerraub Seiten 6-7
     
     
       
    Seiten 8-9
     
    RSF Lohndiebstahl und Steuerraub Seiten 8-9
     
     
    Seiten 10-11
     
    RSF Lohndiebstahl und Steuerraub Seiten 10-11
     
     
    Seite 12
     
    RSF Lohndiebstahl und Steuerraub Seite 12
     
     

     

     
     
      (12)

      Logos/Bilder/Eindrücke oben
       
    Logo Raikal-Soziale Freiheitspartei RSF (4)
     
    Radikal-Soziale Freiheitspartei Logo

     
     
     
    RSF Mitteilungen Nr. 13/1948, I. April-Ausgabe (9)
     
    RSF Mitteilungen 1948

     
     
     
       
    RSF Sofortprogramm (7)
     
    RSF Sofortprogramm

     
     
     
    RSF Sofortprogramm / Rückseite (7)
     
    RSF Sofortprogramm Rückseite

     
     
     
       
    RSF Briefkopf 1 LG Niedersachsen (4)
     
    RSF Briefkopf 1 Landesverband Niedersachen

     
     
     
    RSF Briefkopf 2 LG Niedersachsen (4)
     
    RSF Briefkopf 2 Landesverband Niedersachen

     
     
     
       
    RSF Anti-Ministerpräsident Kopf-Demonstration in Norden
    (10)
     
    RSF Anti-Kopf-Demonstration
    v.l.n.r.: Elimar Rosenbohm, Johann Rosenbohm, Wieland Nordwall (11)
     
    ! Nutzunsbedingungen für dieses Bild bzw. diese Informationen (RSF-Demo) !
     
     

     


     
     
     
       
    Quellenverzeichnis:
     
    (1) Richard Stöss (Hg.), Parteienhandbuch, Westdeutscher Verlag, Opladen 1984, S. 287
    (2) Richard Stöss (Hg.), Parteienhandbuch, Westdeutscher Verlag, Opladen 1984, S. 1397-1421
    (3) Günter Bartsch, Die NWO-Bewegung Sivio Gesells, Gauke Verlag, Lütjenburg 1994, S. 183-188, 190
    (4) Niedersächs. Staatsarchiv, Signatur Nds 108 Acc 52/92 Nr. 69, Lizensierung der RSF in der brit. Zone bzw. Teilnahme an der Bundestagswahl 1949
    (5) www.humanwirtschaftspartei.de > Geschichte > RSF
    (6) www.humanwirtschaftspartei.de > Geschichte > FSU
    (7) RSF-Sofortprogramm (im HA)
    (8) RSF-Handbuch, Ausgabe Januar 1948, Kapitel I. A. 4, S. 1 - 6 (HA)
    (9) http://www.ne.nw.schule.de/hbs-neuss/Unterricht/Geschichte/nachkrie/rsf.htm
    (10) http://de.wikipedia.org/wiki/Radikal-Soziale_Freiheitspartei
    (11) http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Anselm_Rapp
    (12) RSF Bezirksgruppe Münsterland, Flugschrift 102: Lohndiebstahl und Steuerraub, Bottrop Febr. 1950, (HA)
    (13) RSF-Schriftenreihe, Nr. 10, verm. 1948, S. 2, (HA)
    (14) Wikipedia.de, Richard Batz, Stand 30.9.2015
    (15) Horst W. Schmollinger/Richard Stöss, Die Parteien und die Presse der Parteien und Gewerkschaften, Verlag Dokumentation Saur, München 1975, S. 143
    (16) jeweilige Originalausgabe im Archiv des Herausgebers
    (16b) RSF-Mitteilungen, Nr. 10, 1947, S. 4, (HA)
    (17) jeweilige Ausgabe, S. 4
    (18) RSF-Mitteilungen, Nr. 12, 3. Augustausgabe 1947, S. 4
    (19) RSF-Mitteilungen, Nr. 11, 1947, S. 4, (HA)
     

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