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UDP
Unternehmen Deutschland...eine Partei für alle
 

mbm
 
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Daten

Daten   Gliederung   Parteitage   Wahlteilnahmen   Geschichte   Programm   Periodika   Logos/Bilder/Eindrücke  

  Daten oben
   
Gründung:
 
Vorstand:
 
 
9.11.1996
 
9.11.1996 (als Demokratische Bürgerpartei)
 
1. Vorsitzender: Franz-Josef Kröger
      *1939, Kaufmann (5)
Stellv. Vorsitzender u. Schriftführer: Wolfgang Platte
2. stellv. Vors. und Schatzmeister: Eberhard Gowitzke
      *1938, Rentner (5)
1. Beisitzerin: Nordis Kröger
2. Beisitzer: Hans Martin Druschowitsch
(2)
 
Stand 21.5.1997 bis 16.1.1998 (als UDP)
 
1. Vorsitzender: Franz-Josef Kröger
Stellv. Vorsitzender u. Schriftführer: Wolfgang Platte
Schatzmeister: Eberhard Gowitzke
1. Beisitzerin: Nordis Kröger
2. Beisitzer: Hans Martin Druschowitsch
(2,3)
 
Stand 10.7.1998
 
1. Vorsitzender: J. Kröger
2. Vorsitzender: M. Aue
Schatzmeister: N. Kröger
(4)
 
 
  Auflösung:
 
 
?
  Mitgliederzahl: 1996: 21 (8)

  Gliederung oben
 

 
Laut Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters bestand die UDP aus dem Bundesverband sowie dem Landesverband Hamburg (2,3,4).

 

  Parteitage oben
   
9.11.1996
 
Gründungsversammlung in Hamburg (2)
 
 

  Wahlteilnahmen oben
   
21.9.1997 Bürgerschaftswahl Hamburg
 
1690 Stimmen (0,2%)
 
Kandidaten:
 
Franz-Josef Kröger
Eberhard Gowitzke
 
(5,6)
 

  Geschichte oben
 

 
Die "UDP, Unternehmen Deutschland...eine Partei für alle" wurde am 9.11.1996 als "Demokratische Bürgerpartei" in Hamburg gegründet. Bereits wenige Wochen nach Ihrer Gründung, am 19.12.1996, erfolgte die Umbenennung in UDP (1).
Für das abgelaufene Jahr wies der Rechenschaftsbericht Einnahmen von 40560,15 DM aus, davon waren 40546,- DM Spenden. Dem gegenüber standen Ausgaben in Höhe von 20549,48 DM. An Besitzposten schlugen 93044,61 DM , wovon 7781,59 DM auf ein Bankguthaben entfielen, zu Buche. Die Schuldposten beliefen sich gesamt auf 20549,48 DM. Zusammengefaßt erwirtschaftete die Partei einen Überschuß von 20546,48 DM, die Vermögensrechnung ergab ein Reinvermögen von 20546,48 DM (8).
Im darauffolgenden Jahr startete man mit den Kandidaten Franz-Josef Kröger und Eberhard Gowitzke zur Hamburger Bürgerschaftswahl; das Ergebnis von 1690 Stimmen ergab einen Anteil von 0,2%, was weit hinter der eigenen Prognose von 5% + X zurückblieb. Ferner plante die UDP zur nächsten Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen anzutreten (7); auf den Wahlzetteln erschien sie allerdings nicht. 1998 wollte die Partei sich abermals an Wahlen beteiligen. Da ihre Beteiligungsanzeige zur anstehenden Bundestagswahl trotz zusätzlicher Aufforderung nicht von 3 Bundesvorstandsmitgliedern unterzeichnet wurde, blieb ihr der Wahlantritt hingegen versagt. Weitere Teilnahmen gab es nicht, was am 30.1.2004 zur Herausnahme der UDP aus der Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters führte (1).

 

  Periodika oben
   
 

  Logos/Bilder/Eindrücke oben
   
   
 


 
 
 
 
 


 
 
 
   
Quellenverzeichnis:
 
(1) Bundeswahleiter, AUSGEWÄHLTE DATEN POLITISCHER VEREINIGUNGEN, 13.12.2004, S. 155 (Kopie im VA)
(2) Unterlagensammlung des Bundeswahleiter, UDP, Stand 21.5.1997 (VA)
(3) Unterlagensammlung des Bundeswahleiter, UDP, Stand 16.1.1998 (VA)
(4) Unterlagensammlung des Bundeswahleiter, UDP, Stand 10.7.1998 (VA)
(5) Hansestadt Hamburg, Justizbehörde, Amtlicher Anzeiger, Nr. 102 v. 29.8.1997, S. 1984 (VA)
(6) Hansestadt Hamburg, Justizbehörde, Amtlicher Anzeiger, Nr. 136 v. 19.11.1997, S. 2738 (VA)
(7) "Das ist der glatte Wahnsinn" von Richard Stoltz, auf www.jungefreiheit.de, Archiv 31/32/97 vom 25.Juli 1997
(8) Deutscher Bundestag, Rechenschaftsberichte der Parteien für 1996, Drucksache 13/10074, Unternehmen Deutschland, S. 292/293, (Kopie im VA)
 

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