Parteienlexikon Kopf
Parteienlexikon
Parteienlexikon Navigation
  Parteien
  A     Ä     B     C     D  
  E     F     G     H     I  
  J     K     L     M     N  
  O     Ö     P     Q     R  
  S     T     U     Ü     V  
  W     X     Y     Z         
  Kontakt
 
 
Ratgeber für Gesundheit und Ernährung  
 
Musik-Suchmaschine www.MuSuMa.de  
 
 
 
  Gründung
  1945-49  
  1950-54     1955-59  
  1960-64     1965-69  
  1970-74     1975-79  
  1980-84     1985-89  
  1990-94     1995-99  
  2000-04     2005-09  
  2010-14     2015-19  
 
 
 
 

UAP
UNABHÄNGIGE ARBEITER-PARTEI
 

UNABHÄNGIGE ARBEITER-PARTEI
 
vergrößern
Daten

Daten   Gliederung   Parteitage   Wahlteilnahmen   Geschichte   Programme   Verlautbarungen   Periodika   Logos/Bilder/Eindrücke  

  Daten oben
   
Gründung:
 
Vorstand:
 
 
21.1.1962 in Essen (1)
 
ZB-Vorsitzende:
    Wolfgang Hülsmann (21.1. - 18.2.1962)(2)
    Horst Bosbach, Bochum (18.2.1962 - 1983)(2)
      *23.6.1939 † 11.6.2010 (9)
    Erhard Kliese (1963 - 3.11.1968)(2)
      *16.7.1931 (10)
    Erich Kaufmann (3.11.1968 - 1969)(2)
    Erhard Kliese (1969 - ?/min. bis 1995)(2,4)
    Ulrich Villmow (nach 1995)(4,6)
 
 
  Auflösung:
 
 
 
  Mitgliederzahl: 1963: ca. 60 (89)
1964: 400 (11)
1970: 600 (1)
1971: 400 (1)
1999: 120 (85)
um 2005: ca. 100 (12)

  Gliederung oben
 

 
Die UAP, UNABHÄNGIGE ARBEITER-PARTEI (Deutsche Sozialisten), gliederte sich neben dem Bundesverband in verschiedene Landes-, Bezirks-, Kreis- und Ortsverbände, sowie in Zirkeln auf der untersten Ebene.
 
Vorstände Bundesverband
Vorstände Landesverbände
Vorstände Bezirksverbände
Vorstände Kreisverbände
Vorstände Ortsverbände

 

  Parteitage oben
   
21.1.1962
18.2.1962
29.-31.10.1966
1.-3.11.1968
31.10-1.11.1970
28./29.10.1972
2./3.11.1974
30./31.10.1976
28./29.10.1978
1./2.11.1980
1982
1984
1986
1988
28.10.1990
1992
1994
1996
1998
4./5.11.2000
2./3.11.2002
2004
2006
2008
(?30.)/31.10.2010
 
Gründungsparteitag Essen
2. Bundesparteitag Essen
3. Bundesparteitag Köln
4. Bundesparteitag Frankfurt/Main
5. Essen
6. Köln
7. Bochum
8. Frankfurt/Main
9. Bochum
10. Hattingen (2)
11. ?
12. ?
13. ?
14. ?
15. Bochum (6)
16. ?
17. ?
18. ?
19. ?
20. Hattingen (20)
21. Hattingen (21)
22. ?
23. ?
24. ?
25. Bochum (6)
 
 
 

  Wahlteilnahmen oben
   
Kommunalwahlergebnisse
Landtagswahlergebnisse
 
 
Bundestagswahl 1965:
 
3959 Zweitstimmen (0,012% / NRW: 0,041%)
1127 Erststimmen (0,003% / NRW: 0,012%)
 
Wahlkreis Bielefeld-Land: ~
Wahlkreis Bochum: 91 (0,066%)
Wahlkreis Bochum-Witten: 71 (0,049%)
Wahlkreis Duisburg I: 84 (0,063%)
Wahlkreis Duisburg II: 105 0,071%)
Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis: 137 (0,083%)
Wahlkreis Essen I: 74 (0,051%)
Wahlkreis Essen II: 75 (0,055%)
Wahlkreis Essen III: 83 (0,055%)
Wahlkreis Köln II: 247 (0,22%)
Wahlkreis Köln III: 65 (0,054%)
Wahlkreis Köln IV: 95 (0,08%)
Wahlkreis Recklinghausen-Land: ~
(22)
 
 
Bundestagswahl 1969:
 
5309 Zweitstimmen (0,016% / NRW: 0,055%)
1531 Erststimmen (0,005% / Hessen: 136/0,004%, NRW: 1395/0,014%)
 
Wahlkreis Wiesbaden: 136 (0,091%)(Roderich Boettner [41])
 
Wahlkreis Bochum: 126 (0,097%)
Wahlkreis Bochum-Witten: 154 (0,11%)
Wahlkreis Duisburg I: 147 (0,12%)
Wahlkreis Duisburg II: 158 (0,11%)
Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis: 168 (0,11%)
Wahlkreis Essen I: 171 (0,13%)
Wahlkreis Essen II: 131 (0,10%)
Wahlkreis Essen III: 116 (0,081%)
Wahlkreis Kleve: 63 (0,047%)
Wahlkreis Moers: 161 (0,10%)
(23)
 
 
Bundestagswahl 1976:
 
765 Zweitstimmen (0,002% / NRW: 0,007%)
499 Erststimmen (0,0013% / NRW: 0,0045%)
 
Wahlkreis Bochum: 61 (0,042%)
Wahlkreis Bochum-Witten: 40 (0,027%)
Wahlkreis Detmold-Lippe: 94 (0,046%)
Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis: 95 (0,053%)
Wahlkreis Essen I: 64 (0,044%)
Wahlkreis Essen II: 28 (0,02%)
Wahlkreis Essen III: 58 (0,034%)
Wahlkreis Wanne-Eickel/Wattenscheid: 59 (0,051%)
(24)
 
 
Bundestagswahl 1980:
 
159 Erststimmen (0,0004% / NRW: 0,0015%)
 
Wahlkreis Bochum I: 38 (0,022%)
Wahlkreis Bochum II/Ennepe-Ruhr-Kreis II: 42 (0,024%> (22)
Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis I: 41 (0,025%)
Wahlkreis Essen I: 38 (0,026%)
(25)
 
 
Bundestagswahl 1987:
 
352 Erststimmen (0,0009% / NRW: 0,0032%)
 
Wahlkreis Bochum I: 68 (0,041%)
Wahlkreis Bochum II/Ennepe-Ruhr-Kreis II: 49 (0,029%)
Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis I: 82 (0,050%)
Wahlkreis Essen I: 77 (0,058%)
Wahlkreis Essen III: 76 (0,046%)
(26)
 
 
Bundestagswahl 1994:
 
302 Erststimmen (0,0006% / NRW: 0,0029%)
 
Wahlkreis Bochum I: 104 (0,069%)
Wahlkreis Essen I: 115 (0,097%)
Wahlkreis Essen III: 83 (0,055%)
(27)
 
 
 

  Geschichte oben
 

 
Die UNABHÄNGIGE ARBEITER-PARTEI (Deutsche Sozialisten), UAP, wurde am 21. Januar 1962 in Essen von sieben Personen (1), darunter Horst Bosbach, Erhard Kliese (8) und Heinz Keller (43), auf Grundlage von 1950 gefaßter Beschlüsse nichtmarxistischer Sozialisten, undoktrinärer Linkskreise und national-bürgerlicher Kräfte (1), vereinigt im "Bund der Vötokalisten (Vereinigte ökonomische Triumvirats-Organisations-Komitees aller zentralisierten Industrien)" im Sauerland (2), zur Schaffung einer "unabhängigen Arbeiterbewegung", ins Leben gerufen (1).
Die Mannen um Kliese sahen Ende der 1950er Jahre in der Mitarbeit in der Deutsch-Sozialen Union Otto Strassers (DSU), die sie am 10. März 1957 beschloß (2), die beste Perspektive zur Durchsetzung der eigenen Ziele (1).
Zusammenarbeitsverhandlungen der DSU mit der Deutschen Freiheitspartei (DFP) (1) und sich andeutende Zerfallserscheinungen bei den Deutschsozialen (2), führten aber schon 1961 zu Vorbereitungen der de facto Umwandlung der "sozialistischen Arbeiter-Zentralisten-Fraktion" (1), die überwiegend den DSU-Bezirksverband Arnsberg (2) bildete, zur UAP.
Die kommissarische Leitung des provisorischen Zentralbüros (ZB) übernahmen Margret Bergfeld, Wolfgang Hülsmann und Günther Planz. Das erste reguläre ZB, mit Horst Bosbach als Vorsitzenden, wählte man auf dem 2. Parteitag am 18. Februar 1962 in Essen (2).
Der Grundaufbau der Partei besteht bis heute aus dem Bundesverband, Landes-, Bezirks-, Kreis- und Ortsverbänden sowie den Zirkeln als unterste Ebene (3). Die Reichsarbeiterzeitung (RAZ), das Parteiorgan der UAP, nannte in seiner Ausgabe vom April 1971 als politisch-ideelle Geburtshelfer und Beschleunigungsfaktoren der jungen sozialistischen Rechten die
 
prorussischen Ostverträge Willy Brandts und Walter Scheels, den Verzicht auf die deutsche Wiedervereinigung seitens der alten Parteien, das Scheitern der APO (Außerparlamentarische Opposition) und neuen Linken, den kriminellen Amoklauf der studentischen Anarchokommunisten, den tragischen Freiheitskampf der palästinensischen Befreiungssoldaten und Sozialisten, den Bürgerkrieg in Nordirland, den national- wie sozialrevolutionären Aufstand der Jungintelligenzia im Osten, die Okkupation der CSSR 1968, die Abkehr der Jungnationalisten von Konservatismus und Kapitalismus in Frankreich, Italien und Spanien, die national-soziale Revolution peruanischer und bolivianischer Offiziere; Inflation, Kurzarbeit und Geldentwertung in Westdeutschland sowie den moralischen Bankrott der NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) seit dem Herbst 1969 (1).
 
Die Partei betrachtete sich als einzige und rechtmäßige Nachfolgerin des 1863 in Leipzig gegründeten "Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, ADAV", der ersten deutsche Arbeiterorganisation. Sie sah sich als Bewahrerin und Entwicklerin des geistigen Erbes Ferdinand Lasalles, einem der maßgeblichen Initiatoren des ADAV. Lasalle wollte u.a. Nation und Arbeiter zu einer schöpferischen Synthese verschmelzen (1).
Die Trennung des Produzenten von seinem Produkt galt für sie als das Kernstück kapitalistischer Ausbeutung (2). Zielgruppe ihres Wirkens waren in erster Linie Arbeiter und Angestellte, kleine und mittelständische Unternehmer sowie bäuerliche Landwirte; "Der Deutsche Sozialismus wäre ein kraftvolles Bündnis zwischen Arbeiterschaft und Kleinbürgertum". In ihrem Maximalprogramm von 1962 forderte sie die Vergesellschaftung aller staatlichen und privaten Großunternehmen. Diese sollten durch die Belegschaft in Form eines aus ihrer Mitte gewählten Arbeiteraufsichtsrates, der wiederum den 3er-Vorstand (2) bestimmt, selbstverwaltet werden (3). Dieses Triumvirats-Prinzip bildete eines der Schwerpunkte des Vötokalismus-Konzeptes (2). Ein weiteres Hauptanliegen der UAP war die Schaffung einer Zentralen-Versicherungsausgleichsbank, in die alle Unternehmen einzahlen müssen. Damit sollen die Arbeiter an den Gewinnen beteiligt werden, aber auch dem Mittelstand sollte im Notfall mit Beihilfen aus der Ausgleichsbank unter die Arme gegriffen werden (3,84).
Ferner vertrat man freiwirtschaftliche Ziele, wie die Abschaffung von Zinsgewinne für Bankinstitute; trat für die Neutralität Deutschlands ein (3), die in einer Krisensituation allerdings zugunsten einer Anlehnung an die Vereingten Staaten aufgeweicht werden könnte (2). Zusammenfassend betrachtete die UAP ihre Zielsetzung als einen "Dritten Weg" zwischen Kommunismus und Kapitalismus (1) (Anm.: Die Bezeichnung "Dritter Weg" wird für unterschiedliche Gesellschaftsmodelle verwendet.).
 
Mit der Gründung der Jugendorganisation "Blaue-Adler-Jugend, BAJ", nach dreijähriger Vorbereitungszeit am 10. Dezember 1967 in Hattingen, bekam die UAP ein weiteres, wenn auch kleines Standbein. Nach eigenen Aussagen mit 2400 Mitgliedern in fünf Bundesländern ausgestattet, lag die tatsächliche Anzahl vermutlich bei ca. 20 Personen. Die Farbe "blau" sollte für Treue stehen, der Adler für die Erinnerung an das Reichswappentier (1). Vorsitzende des BAJ waren u.a. Hans-Peter Schreiner (1969-1971) und Wolfgang Strauss (1971-1973). Ersterer engagierte sich gegen den Bau von Kernkraftenwerken; letzterer intensivierte die Kontakte zu Personen der "Neuen Rechten". Kurzzeitig erschien in dieser Periode sogar eine eigene Zeitschrift für Jugendliche mit dem Namen "Barricade". Später gingen die Aktivitäten immer weiter zurück; den Vorsitz der dann nur noch formell bestehenden Gruppe übernahm später Ulrich Villmow (12).
Die Bildung eines "Unabhängigen Deutschen Hochschulbundes, UDHB" kam über Ansätze in Heidelberg und Mannheim hingegen nicht hinaus (1).
 
Die als linksnationalistische (2) bzw. volkssozialistische (1) bezeichnete UAP, die dem Neuen Nationalismus zugeordnet wurde, blieb bis 1967 auf Nordrhein-Westfalen beschränkt. Sie selber begriff sich als nationalistische und sozialistische Arbeiterpartei . Die übrigen Rechtsparteien wurden von der UNABHÄNGIGEN ARBEITER-PARTEI als national-kapitalistisch gebrandmarkt; sie sei eine "Klassenkampf-Standpunkt vertretende reine Arbeiterpartei", lautete die Retourkritik des Strasser-Kreises (2).
In dieser Zeit bemühte sie sich um enttäuschte Sozialdemokraten, die mit dem Kurswandel der SPD im ausgehenden fünften Jahrzehnt des 19. Jahrhundert nicht einverstanden waren. Die Notwendigkeit von Bündnissen mit anderen Gruppierungen stand für die UAP in ihren ersten Lebensjahren nicht zur Disposition. Einzig in der überparteilichen Gesamtdeutschen Arbeitsgemeinschaft (GA), die im Oktober 1956 in Hamburg mit dem Anliegen der Wiederherstellung der deutschen Einheit auf dem Verhandlungswege zwischen BRD und DDR entstanden war, wirkte man zeitweise mit (2).
Die Gründung von neuen Landesverbänden, so in Bayern, Hessen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (1) kam, trotz ihrer Bestrebung zur Ausweitung der Partei, nicht recht voran (2). Der vom ZB am 28.3.1967 als kommissarischer Landesleiter des Landesverbandes Baden-Württemberg eingesetzte Martin Pape, wurde 1968 wegen Untätigkeit durch Albert Lämmel und Richard Krause ersetzt. Aber auch sie vermochten es nicht, wesentliche Akzente zu setzen. Martin Pape gründete daraufhin mit weiteren UAP-Abtrünnigen die Sozial-Liberale Deutsche Partei, SLP, die sich 1978 in Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei, FAP, umbenannte (2).
 
Die Mitgliederzahl der UNABHÄNGIGEN ARBEITER-PARTEI wird von Manfred Rowold mit 600 (1970)/400 (1971) (1) angegeben. Richard Stöss hingegen hält diese Zahl auf Grundlage des UAP-Rechenschaftsberichtes für das Jahr 1968 für zu hoch gegriffen. Auf dem 3. Bundesparteitag vom 29.-31. Oktober 1966 in Köln beschloß die Vereinigung die Einführung einer Unterstützungskasse für Hinterbliebene von Partei-Mitgliedern, die sich aus einem Teil der Mitgliedsbeiträge finanzierte (8).
 
In die Öffentlichkeit trat die Partei in dieser Zeit u.a. mit Demonstrationen gegen Preissteigerungen sowie spontanen Streiks gegen Zechenstilllegungen (2) hervor.
Erst 1966 intensivierten sich Verbindungen zur Deutschen Volkspartei (DVP). Ein Abkommen zwischen beiden sollte die Partei aus ihrer isolierten Lage helfen. Die UAP versuchte sich weiter verstärkt rechten Gruppierungen zu öffnen, was einen gewissen Wechsel ihrer bisherigen Linie bedeutete.
Es folgten Kontakte zur FSD (Freie Sozialisten Deutschlands) und der DSP (Deutsch-Sozialistische Partei) Erich Kaufmanns. Gemeinsame Veranstaltungen von UAP, DSP , FSVP (Freie Sozialistische Partei) und dem Deutschen Block (DB) ergaben zwar kein Bündnis, wohl aber eine Vereinbarung zwischen UAP und DSP, die sich im Oktober 1967 korporativ der UNABHÄNGIGEN ARBEITER-PARTEI anschloß. Kaufmann wurde Mitglied der Parteileitung; das "Deutschland-Echo" der DSP ging im Januar 1968 in der RAZ auf (2), deren Chefredakteurssessel er einnahm (1). Anhänger Kaufmanns bilden am 21.4.1968 den UAP Landesverband Hessen, der sich mit der Eingliederung des Arbeitskreises "Jungdeutsche Partei" sogleich festigen konnte. Wenige Monate später, am 30.6.1968, kamen noch die Demokratischen Sozialisten Deutschlands (DSD) des Ergokraten Albert Lämmel aus Baden-Württemberg (2), der vor der Gründung der DSD ein kurzzeitiges Gastspiel bei der freiwirtschaftlichen Liberal-Sozialen Partei (LSP) gegeben hatte (7), zur Bundespartei hinzu.
Auf dem 4. Bundesparteitag der UAP, am 2.11.1968 in Frankfurt/Main (2), wählte man den gewerkschaftslosen Betriebsratsvorsitzenden Erich Kaufmann aus Offenbach gegen Erhard Kliese (2) zum neuen Zentralbürovorsitzenden (1). Hiermit untermauerte man nicht nur personell, sondern auch mit der Verabschiedung des "Programm-Entwurfes" (3), welches deutlich völkisch-nationale Elemente aufwieß, die so weder im Maximal- noch im Aktionsprogramm enthalten waren (3), eine Verschiebung nach rechts (1). Es wurde vor Überfremdung sowie vor einer "marxistischen und kapitalistischen Völkerzerstörung und Unterjochung unseres Volkes gewarnt; die Auferstehung des Deutschen Reiches ohne Anerkennung vollzogener Gebietsabtretungen gewünscht. Es wurden aber auch neue Ziele, wie gleiche medizinische Versorgung für Arm und Reich, die Einführung von Volksbegehren und Volksentscheiden oder die rechtliche Anerkennung der Hausfrauenarbeit formuliert (3/Programm-Entwurf).
Kaufmann, der 1933 dem Strasser-Flügel in der NSDAP angehörte (1), mußte aber schon auf dem folgenden Parteitag 1970 in Essen, wegen Zerwerfungen mit verschiedenen UAP-Gruppen, das Feld wieder seinem Vorgänger Kliese überlassen. Den angebotenen Ehrenvorsitz nach seinem Ausscheiden als Vorsitzender lehnte er ab (2).
 
Soziologisch setzte sich die UAP 1970 aus 76% Arbeitern & Angestellten, 14% Ingenieuren & Technikern, 6% Rentnern & Hausfrauen, 3% Unternehmern sowie 1% Freiberuflern zusammen (1).
Mit einem um 1970 beginnenden Propagandafeldzug gegen die NPD zur Herauslösung linker Nationalrevolutionäre, strebte man die Führungsrolle innerhalb der deutschen Neuen Rechten an. Kennzeichnend für diese Periode war auch die wiederkehrende Kritik an den Ostverträgen der Bundesregierung, die die UAP als Verrat an Deutschland, als eine Zementierung der Verhältnisse im gespaltenen und von Kolonialmächten beherrschten Land, ansah.
Aber ebenso wie von der in diesem Zusammenhang eingeleiteten "Aktion 62" (1.2.1971) zur Gewinnung nichtreaktionärer Gegner der Ostverträge (Kooperationen mit der Aktion Neue Rechte, ANR, sowie der Partei der Arbeit, PdA), konnte die Partei nicht nennenswert profitieren (2). Es folgten zwei Jahre später u.a. Gespräche zwischen der UAP, der EFP (Europäische Föderalistische Partei) und der FSU (Freisoziale Union), die letztendlich wohl an der weiterhin bestehenden Liebäugelei der UNABHÄNGIGEN ARBEITER-PARTEI mit der ANR erfolglos blieben (2).
Nach deren Zerfall 1974 bandelte man mit der daraus hervorgegangenen nationalrevolutionären Sozialistischen Volksbewegung (SVB) an, die sich verstärkt dem Umweltschutz widmete (2).
Erst 1975 verdichteten sich die geknüpften Beziehungen zu regelmäßigen Kontakten verschiedener Parteien und Vereinigungen. Es entstanden im Dezember 1975 zum einen der "Arbeitskreis der Wählergemeinschaften, Unabhängigen Parteien und Bürgerinitiativen, AWUB", in dem sich Vertreter der FSU, der EFP, der NPD, dem Rechts-/Volksblock, der FSVP, dem Weltbund zum Schutze des Lebens (WSL), das "Komitee gegen Vogelmord", der Vereinigung Verfassungstreuer Kräfte (VVK), dem Kampfbund Deutscher Soldaten sowie weitere kleinere Gruppierungen zur Bildung eines Wahlbündnisses von UAP, AWUB, NPD, EFP, FSU und AVP (Aktionsgemeinschaft Vierte Partei) zur Bundestagswahl 1976 zusammenfanden. Dieses kam unter der Bezeichnung 5%-Block zwar zustande, die meisten Angesprochenen blieben dem Block hingegen fern (2).
Zum anderen wurde u.a. durch die UAP, der VDNV (Vereinigung Deutsche Nationalversammlung), der Bayerischen Staatspartei (BSP), der EFP und der SVB die Aktionsgemeinschaft (ab dem 15.2.1976 Arbeitsgemeinschaft...) Demokratische Neuordnung, AGDN, aus der Taufe gehoben. Ein Rahmenprogramm, das u.a. den "Mensch und die von ihm gebildeten organischen Gemeinschaften" in den Mittelpunkt stellte, wurde im April 1976 verabschiedet. Erste öffentliche Aktionen waren Proteste gegen den Bau von Atomkraftwerken in Bayern (2).
Bessere Wahlergebnisse bescherte es der UAP hingegen nicht. Hinter ihrem enttäuschenden Resultat mit 765 Stimmen zur Bundestagswahl 1976 vermutete sie Wahlschiebung und erkannte aus diesem Grunde die Wahl des 8. Deutschen Bundestages nicht an. "Im Falle einer legalen politischen Umwälzung werden nicht nur die von diesem Bundestag beschlossenen Gesetze für null und nichtig erklärt, darüber hinaus müssen die Abgeordneten ihre Diäten zurückzahlen, sie verlieren die Pensionsansprüche für diese 4 Jahre" (2). Die AGND löste sich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen den Blöcken um EFP/BSP und UAP/VDNV 1978 aus.
Am 8.4.1978 konnte erstmals ein UAP Landesverband Berlin gegründet werden (2). Der Versuch der UAP zur Europawahlteil 1979 anzutreten mißlang (2).
 
Anfang der 1990er Jahre folgten Kooperationen und Gespräche mit den Parteien Die Deutschen (DD)/Die Bürger ["Die Deutschen" fusionierte 1991 mit der Partei "Die Bürger" (83)] sowie der Freiheitlich Sozialistischen Volkspartei zwecks Wahlabsprachen und Vereinigungen (12).
 
Das Aktions- wie das Maximalprogramm hatten bis zum 28.10.1990 bzw. bis zum 31.10.2010 Bestand. Der "Programm-Entwurf" von 1968 war allerdings schon vorher wieder entfernt worden.
Im Aktionsprogramm gestrichen wurde u.a. auf dem 15. Bundesparteitag 1990 in Bochum die Passage "In der engen Zusammenarbeit Europa-Afrika wird diese Idee (Anm.: Innere und äußere Erneuerung Deutschlands, als der Voraussetzung für den Aufbau der Europäischen Föderation".). Hinzu kamen u.a. Punkte wie der Bundeseinsatz nur im Verteidigungsfall, die Schaffung eines Wirtschaftsparlamentes nicht nur auf Bundesebene, sondern auch in den Ländern und Gemeinden oder die Erhöhung des Mindesturlaubes von 4 auf 6 Wochen (3,4).
Am 3.11.2002 folgte auf dem 21. Bundesparteitag in Hattingen u.a. der Zusatz "Komplettierung" der Wiedervereinigung, die ja bereits 1990 Wirklichkeit geworden war (4,5).
Schließlich entfernte man auf dem 25. Bundesparteitag am 31.10.2010 in Bochum die freiwirtschaftlichen Elemente des Maximalprogrammes "Einführung einer Indexwährung und die Forderung nach Bankinstituten ohne Zinsgewinne". Ferner wurde die Unvereinbarkeit von Abgeordnetenmandaten und Aufsichtsratsposten während der Parlamentszeit sowie die Beschränkung von Funktionärsämtern innerhalb der Gewerkschaft auf Nichtunternehmer beschlossen. Im Aktionsprogramm forderte man nun Steuererleichterungen für Kleinbetriebe und Bauern zur Förderung des Umweltschutzes und ein gerechteres Rentensystem. Desweiteren sollte die völlige Glaubens- und Gewissensfreiheit nur noch im Rahmen der geltenden Gesetzes gewährt werden (5,6).
 
Im Jahre 1997 war die UAP erneut an Bündnisbestrebungen nationaler Gruppen beteiligt. Die am 29.6.1997 (14) gegründete Partei ,"Ab jetzt...Bündnis für Deutschland (Deutschland), lud in diesem Zusammenhang alle bekannten nationalen Vereinigungen zu einem Arbeitstreffen am 3. Oktober 1997 nach Berlin ein. Geplant war die Schaffung einer Wahlpartei unter Einschluß aller nationaler Parteien für die anstehenden Wahlen, insbesondere der Bundestagswahl 1998. Unter den ca. 16 Vertretern verschiedener Gruppen waren u.a. jene der UAP, Herr Buchwald für die DSU-Leipzig (Deutsche Soziale Union,gegründet 1990) (14), der DEUTSCHEN VOLKSUNION (DVU), der Kulturgemeinschaft Preußen sowie Martin Pape, 1998 Landesvorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg der Partei "Deutschland" (16), (ex UAP,SFP,FAP; von 1990 - min. 1996 Vorsitzender der Deutsche Freiheits- und Arbeiterpartei, DFA [15], gegr. 15.9.1990 [14]). Unter der Versammlungsleitung von u.a. Horst Zaborowski ("Deutschland" und gleichzeitig Bundesvorsitzender des BGD [Bund für Gesamtdeutschland][18]) aus Duisburg wurden aber schnell die unterschiedlichen Auffassungen deutlich. So wäre für Martin Pape eine ins Auge gefaßte Zusammenarbeit mit dem Bund Freier Bürger (BFB) des ehemaligen FDP-Mitgliedes Manfred Brunner oder weiteren nationalliberalen Kreisen um Heiner Kappel, der Ende 1997 ebenfalls aus der FDP austrat und die "Offensive für Deutschland" gründete (19), unvorstellbar. "Besitzbürgerliche" Kräfte hätten in der neuen Partei, die sozial sein solle, keinen Platz. Auch diese Bemühungen um eine schlagkräftige Sammlung zeitigte, wie so oft in der Vergangenheit, nicht den gewünschten Erfolg (17).
Das angepeilte Ziel verlor man allerdings nicht ganz aus den Augen. Die RAZ verkündigte am 28.2 2001 ein erneutes Treffen von "Ab jetzt...Bündnis für Deutschland" und UAP für den 3. März . Anscheinend blieb aber auch jenes Treffen ohne nennenswertes Resultat (17).

 

  Periodika oben
   
Ruhr-Arbeiter-Zeitung
 
1962 - 1966 (2)
 
 
Reichs-Arbeiter-Zeitung*
 
15.1.1967 - 8/1972
16.12.1972 - heute (8)
 
*Umbennenung der Ruhr-Arbeiter-Zeitung, da mit der Gründung von Stützpunkten in Bayern die UAP sich über die Grenzen Nordrhein-Westfalens ausgedehnt hatte; das Kürzel RAZ aber beibehalten werden sollte (8).
 
weitere Informationen
 
 
Barricade (Zeitung der Blauen-Adler-Jugend)
 
erm. Frühjahr 1970 - 9/1971 (2)
 
 
Der deutsche Sozialist (Lv Berlin)
 
erm. 1999 - 2000 (90)
 
 
Junge Front (BAJ-Lippe)
 
erm. 1 Expl. 1976/77 (2)
 
 
BAJ-Rundbrief
 
erm. einige Expl. 1978 (2)
 
 
Widerstand (ab Okt. 1969: BAJ)
 
erm. je 1 Expl. 4/1969 & ?/1970 (2)
 

  Logos/Bilder/Eindrücke oben
   
UAP Aktionsprogramm (3)
 
UAP Aktionsprogramm 1962
vom 18.2.1962 (aus [3])
 
UAP Maximalprogramm (3)
 
UAP Maximalprogramm 1962
vom 21.1.1962 (aus [3])
 
   
Logo UAP (8)
 
Logo UNABHÄNGIGE ARBEITER-PARTEI UAP

 
 
UAP Zentralbüro (2000) (8,20)
 
UAP Zentralbüro 2000
v.l. Wilfried Arendt, Horst Bosbach, Ulrich Villmow, Rainer Weber, Sigrid Villmow, Franz Muhri (8)
 
 
   
Horst Bosbach (ca. 2001) (8)
 
Horst Bosbach

 
 
Ulrich Villmow (ca. 2001) (8)
 
Ulrich Villmow
 
 
   
UAP Wahlplakat (46)
 
UAP Wahlplakat 2000 NRW
Landtagswahl 2000 NRW
(aus RAZ 4/2000)
 
Flugblatt 1 (46)
 
UAP Flugblatt: Die Partei für NRW
Die Partei für NRW
(aus RAZ 4/2000)
 
   
Flugblatt 2 (46)
 
Flugblatt: Ihre Partei für NRW
UAP Ihre Partei für NRW
(aus RAZ 4/2000)
 
Flugblatt 3, S. 1 (46)
 
Flugblatt Wolfgang Clement Vorderseite
Wolfgang Clement im Schlepptau
(aus RAZ 4/2000)
 
   
Flugblatt 3, S. 2 (46)
 
Flugblatt Wolfgang Clement Rückseite
Wolfgang Clement im Schlepptau
(aus RAZ 4/2000)
 
Einladung (82)
 
Einladung 20. UAP Bundesparteitag
20. Bundesparteitag
(aus RAZ 10/2000)
 
   
Wahlwerbung 2003 (86)
 
UAP Wahlwerbung 2003
(aus RAZ 1/2003)
 
   
 

 
   
Quellenverzeichnis:
 
(1) Manfred Rowold: Im Schatten der Macht, Droste Verlag, Düsseldorf 174, S. 252-262
(2) Richard Stöss, Unabhängige Arbeiter-Partei, Parteienhandbuch, Westdeutscher Verlag, Opladen 1984, S. 2337ff
(3) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, UAP, Stand 28.12.1983 (Satzung, Maximal- u. Aktionsprogramm, Programm-Entwurf)
(4) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, UAP, Stand 28.12.1995
(4b) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, UAP, Stand 4.6.2001
(5) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, UAP, Stand 12.4.2005
(6) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, UAP, Stand 21.11.2010
(7) Günter Bartsch: Die NWO-Bewegung, Gauke Verlag, Lütjenburg 1994, S. 225
(8) Netzseite der UAP, www.uap-online.de > Geschichte & Wir über uns, abgerufen am 10.2.2011
(9) http://waz.trauer.de/Horst-Bosbach/Trauerfall/368448.html
(10) RAZ, 7/2001, S. 1
(11) Horst W. Schmollinger/Richard Stöss, Die Parteien und die Presse der Parteien und Gewerkschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Verlag Dokumentation München, München 1975, S. 261
(12) http://www.apabiz.de/archiv/material/Profile/UAP.htm, abgerufen am 11.2.2011
(13) Statistisches Bundesamt, Wahlergebnisse Bundestagswahlen seit 1949, W/31411100-OS0201
(14) Bundeswahlleiter, Ausgewählte Daten politischer Vereinigungen, Stand 31.12.2009, S. 6,9 & 10
(15) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, DFA, Stand 17.12.1996
(16) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, Ab jetzt...Bündnis für Deutschland (Deutschland), Stand 22.1.1998
(17) RAZ Nr. 1 & 2/2001, S. 10-12 & 3,4 & 7
(18) Unterlagensammlung Bundeswahlleiter, BGD, Stand 14.3.1997
(19) Startschuß für neues Rechtsbündnis, Die Welt, 15.12.1997
(20) RAZ 11/2000, S. 2
(21) RAZ 11/2002, S. 2
(22) Bundeswahlleiter, Ergebnis der Wahl zum 5. Deutschen Bundestag am 19. September 1965 nach Wahlkreisen
(23) Bundeswahlleiter, Ergebnis der Wahl zum 6. Deutschen Bundestag am 28. September 1969 nach Wahlkreisen
(24) Bundeswahlleiter, Ergebnis der Wahl zum 8. Deutschen Bundestag am 3. Oktober 1976 nach Wahlkreisen
(25) Bundeswahlleiter, Ergebnis der Wahl zum 9. Deutschen Bundestag am 5. Oktober 1980 nach Wahlkreisen
(26) Bundeswahlleiter, Ergebnis der Wahl zum 11. Deutschen Bundestag am 25. Januar 1987 nach Wahlkreisen
(27) Bundeswahlleiter, Ergebnis der Wahl zum 13. Deutschen Bundestag am 16. Oktober 1994 nach Wahlkreisen
(28) Wahlergebnisse Nordrhein-Westfalen, 546102, ROP. Lfg. 8/95
(29) http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2000/wahlkr/lw_gesamt.htm, abgerufen am 15.2.2011
(30) http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2005/lwahl/a000lw0500.htm, abgerufen am 15.2.2011
(31) http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2010/aktuell/dateien/txtdateien/a136lw1000.txt, abgerufen am 15.2.2011
(32) Innenministerium Nordrhein-Westfalen, Endgültige Ergebnisse Kommunalwahlen 2009, Heft 3
(33) RAZ 9/1999, S. 1
(34) http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2004/index.html, abgerufen am 15.2.2011
(35) http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/1999/index.html, abgerufen am 15.2.2011
(36) RAZ 10/1999 bis 1/2003, jeweilig Seite 1, Archiv des Verfassers
(37) RAZ 11/2000, S. 4-5
(38) RAZ 11/1999, S. 8-9
(39) RAZ 11/2002, S. 4-5
(40) > (2) S. 2339
(41) > (2) S. 2348
(42) > (2) S. 2349
(43) RAZ 3/2001, S. 9
(44) RAZ 2/2001, S. 1-2
(45) > (2) S. 2357
(46) RAZ 4/2000, S. 1, 3-6
(47) RAZ 2/2002, S. 7/8
(48) RAZ 9/1999, S. 8
(49) RAZ 10/1999, S. 9
(50) RAZ 11/1999, S. 8
(51) RAZ 10/2001, S. 10
(52) RAZ 11/2001, S. 10
(53) RAZ 1/2002, S. 2
(54) RAZ 10/2002, S. 3
(55) RAZ 8/2000, S. 10
(56) RAZ 11/1999, S. 7
(57) RAZ 7/2000, S. 7
(58) RAZ 1/2000, S. 9
(59) RAZ 3/2001, S. 7/8
(60) RAZ 12/2001, S. 1
(61) RAZ 5/2000, S. 10
(62) RAZ 5/2001, S. 8
(63) RAZ 6/2002, S. 5/6
(64) RAZ 6/2000, S. 7
(65) RAZ 6/2001, S. 8
(66) RAZ 9/2002, S. 6
(67) RAZ 12/2002, S. 2
(68) RAZ 3/2000, S. 8/9
(69) RAZ 3/2001, S. 10
(70) RAZ 4/2001, S. 8
(71) RAZ 4/2002, S. 7
(72) RAZ 3/2002, S. 6
(73) RAZ 1/2002, S. 2
(74) RAZ 3/2002, S. 5
(75) RAZ 7/2002, S. 3
(76) RAZ 3/2000, S. 7
(77) RAZ 5/2002, S. 2
(78) RAZ 1/2002, S. 1
(80) http://deutscher-freiwirtschaftsbund.de/2010/02/19/ergokratie-vs-freiwirtschaft/print/, abgerufen am 26.1.2011
(81) Stimme der Freiheit für Mitglieder und Freunde der Freien Bürger Union Nr. 3/10, Sept. 2010
(82) RAZ 10/2000, S. 4
(83) FUTURE Nr. 10 – AUGUST/SEPTEMBER/OKTOBER 1999, http://www.infoladen.net/sljena/future/F10.htm, abgerufen am 28.2.2011
(84) RAZ 4/2000, S. 9
(85) Bundesinnenministerium: Verfassungsschutzbericht 1999, S. 67
(86) RAZ 1/2003, S. 7
(87) RAZ 10/2002, S. 1
(88) RAZ 6/2002, S. 3
(89) Extremismus-Berichte des Innenministeriums NRW an den Landtag oder Landesbehörden 1963, S. 12
(90) RAZ 11/1999, S. 7
 

oben
 
Startseite
 
©  Parteienlexikon.de