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NGPD
Neue gerechte Partei Deutschland
 

mbm
 
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Daten

Daten   Gliederung   Parteitage   Wahlteilnahmen   Geschichte   Programm   Periodika   Logos/Bilder/Eindrücke  

  Daten oben
   
Gründung:

29.12.2000 (1)
   
Vorstand:
 
Vorsitzender: Guntram Hermann (*1947/48) (3)
Stellvertreter: Willy Schlotthauer
Schriftführerin: Gerda Schlotthauer
Pressesprecherin: Elvira Vorreiter
Schatzmeister: Hans Schwarz
 
(2)
   
Auflösung:
 
 
(3)
  Mitgliederzahl: ca. 15 (2001) (3)

  Gliederung oben
 

 
Im September 2001 bestand die Neue gerechte Partei Deutschland, NGPD, einzig aus dem Bundesverband (2).

 

  Parteitage oben
   
2000
 
?
 
 

  Wahlteilnahmen oben
   
 

  Geschichte oben
 

 
Die Gründung der NGPD*, Neue gerechte Partei Deutschland, datiert vom 29.12.2000 . Sitz der Partei war im Jahre 2001 die südbadische Stadt Stockach.
In ihrem kurzen Grundsatzprogramm forderte die Vereinigung einen schlankeren Staat auf der einen Seite und mehr Selbstverantwortung der Bevölkerung auf der anderen. Die Stellung des Bürgers gegenüber dem Staat solle gestärkt werden.
Anfängliche Aktivitäten in der Gründungsphase wichen schnell einer gewissen Lähmung durch Meinungsverschiedenheiten. Im Spätsommer des Jahres 2002 stellte die Partei ihr Wirken schließlich ein (3).
Aus der Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters wurde die NGPD wegen fehlender Wahlteilnahmen am 31.1.2008 herausgenommen; formell bestand sie zu diesem Zeitpunkt noch immer (1,3).
Seit dem Jahre 2011 spielte Guntram Hermann mit dem Gedanken einer Wiederbelebung der Partei für 2012, da für Ihn die Politik handlungsunfähig und zur Marionette der (Groß-)Wirtschaft geworden sei, zu Lasten u.a. von kleinen Unternehmen, deren Engagement unter der Last der Bestimmungen, staatlicher, finanzieller und steuerlicher Rahmenbedingungen immer stärker litte. Weitere Programmpunkte sollten sein:

  • Austritt Deutschlands aus der EU und Wiedereinführung der DM;
  • Anstrebung einer freien Marktwirtschaft ohne Betrug;
  • eine gerechtere, ehrlichere Gesellschaft, in der der Engagierte, der Schaffende nicht bestraft wird;
  • mehr Volksentscheide;
  • Schaffung eines „Ministeriums für Beschwerden“ zur Stärkung der Bürgerbelange. (3)
     
    Schreibweise in der Satzung auch N.G.P.D. (2)
  •  

      Periodika oben
       
    ?
     

      Logos/Bilder/Eindrücke oben
       
    NGPD Schriftzug (2)
     
    Schrifzug Neue gerechte Partei  Deutschland

     
     
     
     
     


     
     
     
       
    Quellenverzeichnis:
     
    (1) Bundeswahlleiter, AUSGEWÄHLTE DATEN POLITISCHER VEREINIGUNGEN, Stand 31.12.2009, S. 15, (im HA)
    (2) Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters, NGPD, Stand 25.9.2001, (im HA)
    (3) Telephonat mit Guntram Hermann vom 23.8.2012
     

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