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  Gründung
  1945-49  
  1950-54     1955-59  
  1960-64     1965-69  
  1970-74     1975-79  
  1980-84     1985-89  
  1990-94     1995-99  
  2000-04     2005-09  
  2010-14     2015-19  
 
 
 
 

LD
Liberale Demokraten
 

Logo Liberale Demokraten
 
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Daten

Daten   Gliederung   Parteitage   Wahlteilnahmen   Geschichte   Bildschirmphotos   Programm   Verlautbarungen   Veröffentlichungen/sonstige   Periodika   Logos/Bilder/Eindrücke  

  Daten oben
   
Gründung:
 
Vorstand:
 
 
28.11.1982 (2)
 
Vorsitzende:
 
  1982 - 84: Ulrich Hermann Krüger
    (Architekt, *18.1.1942 †6.3.2016) (6)
  1984 - 89: Ralf Bartz
  1989 - 95: Gabriele Safai
  1995 - 96: Karl-Oskar Riemer
  1996 - 08: Gabriele Safai
  2008 - 11: Bernd Grothkopp
  2011 - 14: Rainer Schlitt
  2014 -   : Bernd Grothkopp
 
(3)  
 
  Auflösung:
 
Mitgliederzahl:

 
1982: um 1100 (3)
1990: 470 (2)
1993: 239 (2)
1998: 270 (2)
2005: 245 (2)
4/2017: 60 (3)

  Gliederung oben
 

 
soweit ermittelt:
 
Stand 1985
 
Landesverbände:
Bremen (29)
Nordrhein-Westfalen (29)
...
 
Kreisverbände (min.):
  Essen (24)
  Heidelberg/Rhein-Neckar (30)
 
Ortsverbände (min.):
  Oberhausen (gegr. 1983, erloschen 1986/87) (24)
 
Sonstige:
  Liberale Kommunalpolitiker LK (29)
    Sprecher: Hartmut Münther (Dörenberg)
    Stellv.: Norbert Wiemann (Dortmund)
    Schatzm.: Friedhelm Nickolmann (Bochum)
    Sprecherin Mitgliederversammlung: Almuth Fischer (Lehrte)
 
 
Stand 21.6.1996
 
Landesverbände:
 
  Bayern (1)
  Baden-Württemberg (1)
  Hessen (1)
  Nordrhein-Westfalen (1)
 
 
Stand 22.4.1997
 
Landesverbände:
 
  Bayern (1b)
  Baden-Württemberg (1b)
  Hessen (1b)
  Niedersachsen/Bremen (1b)
  Nordrhein-Westfalen (1b)
  Saarland (1b)
 
 
Stand 29.12.1999
 
Landesverbände:
 
  Bayern (1c)
  Baden-Württemberg (1c)
  Niedersachsen/Bremen (1c)
  Nordrhein-Westfalen (1c)
  Saarland (1c)
 
 
Stand 29.7.2005
 
Landesverbände:
 
  Baden-Württemberg (1d)
 
 
Stand 14.3.2010
 
Landesverbände:
 
  Baden-Württemberg (1e)
  Nordrhein-Westfalen (1e)
 
 
Stand 13.4.2011
 
Landesverbände:
 
  Baden-Württemberg (1f)
  Hessen (1f)
  Nordrhein-Westfalen (1f)
 
 
Stand 17.7.2013
 
Landesverbände:
 
  Baden-Württemberg (1g)
  Nordrhein-Westfalen (1g)
 
 
Stand 8.12.2016
 
Landesverbände:
 
  Baden-Württemberg (1h)
  Nordrhein-Westfalen (1h)
 
Ortsgruppen:
  Köln (24)
 
 
 
 

 

  Parteitage oben
   
u.a.
 
28.11.1982
15./16.1.1983
30.4/1.5.1983
29./30.10.1983
18./19.2.1984
?
22./23.2.1985
12./13.4.1986
22.6.1986
25./26.4.1987
11./12.6.1988
1989
10.2.1990
?
?
5./6.10.1991
30./31.5.1992
28./29.11.1992
20./21.11.1993
10./11.12.1994
29./30.4.1995
?
4.5.1996
16./17.11.1996
28.6.1997
27.9.1997
26.7.1998
15.11.1998
26.10.1999
7.10.2000
8.12.2001
30.11.2002
29.11.2003
4.12.2004
3.12.2005
28.10.2006
8.12.2007
8.11.2008
13.6.2010
24.10.2010
17.3.2012
24.11.2012
22.6.2013
?
21.11.2015
22.10.2016
 
 
 
Gründungsparteitag in Bochum (1)
2. Bundesparteitag in Beuel (4b)
3. Bundesparteitag in Kassel (4b)
4. Bundesparteitag in Düsseldorf (4b)
5. Bundesparteitag in Augsburg (4b)
6. Bundesparteitag in ?
7. Bundesparteitag in Berlin (4b)
8. Bundesparteitag in Osnabrück (4b)
9. Bundesparteitag in Dortmund (4b)
10. Bundesparteitag in Unkel (4b)
11. Bundesparteitag in Aachen (4b)
12. Bundesparteitag in ?
13. Bundesparteitag in Kassel (4b)
14. Bundesparteitag in ?
15. Bundesparteitag in ?
16. Bundesparteitag in Nürnberg (4b)
17. Bundesparteitag in Kassel (4b)
18. Bundesparteitag in Leipzig (4b)
19. Bundesparteitag in München (4b)
?. Bundesparteitag in München (1)
20. Bundesparteitag in München (4b)
21. Bundesparteitag in ?
22. Bundesparteitag in Heidelberg (4b)
23. Bundesparteitag in Heidelberg (4b)
24. Bundesparteitag in Heidelberg (4b)
25. Bundesparteitag in Freiburg/Breisgau (4b)
26. Bundesparteitag in Freiburg/Breisgau (22)
27. Bundesparteitag in Heidelberg (4b)
28. Bundesparteitag in Freiburg/Breisgau (4b)
29. Bundesparteitag in Freiburg/Breisgau (4b)
30. Bundesparteitag in Freiburg/Breisgau (22)
31. Bundesparteitag in Gundelfingen (22)
? 32. Bundesparteitag in Gundelfingen (1d)
? 33. Bundesparteitag in Freiburg (4bb)
34. Bundesparteitag in Kassel (4b)
35. Bundesparteitag in Kassel (4b)
36. Bundesparteitag in Kassel (4b)
37. Bundesparteitag in Müheim/Rhein (4b)
38. Bundesparteitag in Mülheim/Rhein (4b)
39. Bundesparteitag in Heidelberg (1f)
40. Bundesparteitag in Kirchhain (4b)
Außerordtl. Bu'par. in Bad Rothenfelde (4b)
41. Bundesparteitag in Köln (4b)
42. Bundesparteitag in Heidelberg (22)
43. Bundesparteitag in Köln (1h)
44. Bundesparteitag in Köln (4e)

 

  Wahlteilnahmen oben
   
soweit ermittelt:
 
 
25.9.83 Bügerschaftswahl Bremen
 
1759 Stimmen (0,43%) (15)
 
 
25.9.83 Landtagswahl Hessen
 
13553 Stimmen (0,40%) (16)
 
 
10.3.1985 Abgeordnetenhauswahl Berlin
 
1429 Stimmen (0,12%) (17)
 
 
29.1.1989 Abgeordnetenhauswahl Berlin
 
Erststimmen: 371 Stimmen (0,03%)
  Steglitz 283 St. (0,24%)
  Wilmersdorf 88 St. (0,10%)
Zweitstimmen: nicht angetreten (26)
 
 
16.10.1994 Bundestagswahl
 
221 Erststimmen (0,0005%) (21)
 
 
22.5.2005 Landtagswahl Nordrhein-Westfalen
 
100 Stimmen (0,0012%) (18)
 
 
9.5.2010 Landtagswahl Nordrhein-Westfalen
 
95 Erststimmen (0,0012%) (19)
 
 
13.5.2012 Landtagswahl Nordrhein-Westfalen
 
120 Erststimmen (0,0015%) (20)
Günter Pröhl (Wahlkreis Köln VII / Stadtbezirk Mülheim) (13)
 
 
14.5.2017 Landtagswahl Nordrhein-Westfalen
 
99 Erststimmen (0,0012%) (20)
Günter Pröhl (Wahlkreis Köln VII / Stadtbezirk Mülheim) (13)
 
 
 

  Geschichte oben
 

 
Letztendlicher Auslöser für die Gründung der Liberalen Demokraten (LD) im November 1982 war die Aufkündigung der sozialliberalen Koalition und der Sturz des damaligen Bundeskanzlers Helmut am 1. Oktober durch die Freie Demokratische Partei (5). Die damit einhergehende Entfernung von den von ihr selbst im Jahre 1971 verabschiedeten "Freiburger Thesen" (6,12), welche eine der geistigen Grundpfeiler der Liberalen Demokraten bildete (4), mochten manche FDP-Mitglieder nicht mittragen.
Angedeutet hatten sich Trennungsbestrebungen bei den Freien Demokraten aber schon Jahre zuvor. Linksliberale Kreise und Vorstellungen innerhalb der FDP gerieten zunehmend ins Hintertreffen. Deutlich wurde dies u. a. mit dem Entstehen der Jugendorganisation "Junge Liberale" 1980 als Pendant zu den allgemein in dieser Zeit als linksliberal eingeschätzten Jungdemokraten (7,8).
Die LD sah sich "in der Tradition des deutschen Liberalismus" sowie als Erben der bürgerlichen Revolution und ihrer Forderung nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit" (1a).
Zu ihrem ersten Vorsitzenden wählte die Partei den früheren hessischen FDP-Landtagsabgeordneten Ulrich Hermann Krüger. Dieses Amt bekleideter er allerdings nur gut ein Jahr; 1985 trat er der SPD bei (6).
Am 19.2.1983 war in Boc(h?)um innerhalb der LD der Verein "Liberale Kommunalpolitiker e.V. (LK)" entstanden. Aufgaben der Partei wie "Kommunalpolitik und kommunales Handeln, Emanzipation für den Bürger vor Ort, Ver-Gläserung der Verwaltung" wollte der Verein "bundesweit koordinieren und fördern". Man verstand "sich als Bindeglied all der Personen und Vereinigungen/Fraktionen, die  

  • sich für liberale Kommunalpolitik interessieren,
  • liberale Kommunalpolitik (mit-) gestalten wollen,
  • bereits erfolgreich liberale Kommunalpolitik betreiben,
  • anderen Hilfe und Anregungen geben k&ouuml;nnen und
  • dabei nicht alleine bleiben möchten" (29).
     

    "Aus Anlaß des 90. Geburtstages" vom LD-Ehrenvorsitzenden William Borm (*7.7.1995 in Hamburg, †2.9.1987 in Bonn [31]) schufen Parteimitglieder am 3.11.1985 in Bochum die William-Borm-Stiftung, deren Wirkungsschwerpunkte in einer liberale Bildungspolitik, Zusammenarbeit der europäischen Linksliberalen wir auch der Aussöhnung zwischen Ost und West liegen sollten (29,30). Borm war u. a. von 1965 bis 1972 Bundestagsabgeordneter der FDP, die er 1982 nach dem Ende der sozialliberalen Koalition verließ um sich an der Gründung der Liberalen Demokraten zu beteiligen (31). Zum ersten Vorsitzenden wählte man den stellvertretenden LD-Bundesvorsitzenden Hans Herbert Wilhelmi aus Bonn, zu seiner Stellvertreterin Almuth Fischer (Lehrte) sowie zum Schatzmeister Georg Hundt aus Münster (29).
     
    Nachdem die Partei 1983 auf eine Teilnahme zur Bundestagswahl verzichtet hatten; man bei den Landtagswahlen des gleichen Jahres in Hessen und Bremen mit jeweilig 0,4% der Stimmen die Grenze der Wahlkampfkostenerstattung verfehlte, geriet die Vereinigung in finanzielle Schwierigkeiten, die sie die nächsten Jahre stark behinderten sollte (7b). Auch die Wahl zum Europaparlament 1989 fand aufgrund des Verfehlens der Unterschriftenhürde ohne die LD statt. Daraufhin empfahl der Bundesvorstand die Auflösung, was einige innerhalb der Partei nicht hinnehmen wollten und sich in die Parteiführung wählen ließen, darunter die Freiburgerin Gabriele Safai als neue Vorsitzende (3).
    Auf dem 13. Bundesparteitag 1990 in Kassel erhielt der Bundesverband den Auftrag, zur anstehenden Bundestagswahl über ein Parteienbündnis mit der Partei DIE GRAUEN zu verhandeln (4ba), welches aber nicht zustande kam. Eine Wahlteilnahme der Liberalen Demokraten allein wurde vom Bundeswahlauschuß mit Zweifeln an der Ernsthaftigkeit ihrer Zielsetzung verweigert (2). Ebenso erfolglos gestaltete sich der 1992 gestartete Kooperationsversuch mit der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Im November ´93 wurde er beendet, da man sich vom größeren Partner nicht ernst genommen fühlte (7c,4bd).
    Um das Profil zu schärfen, hatte die LD bereits 1991 beschlossen, den Parteinamen um den Zusatz "die Sozialliberalen" zu erweitern (3).
    Eine im Dezember 2004 beschlossene Kooperation mit der STATT Partei - Die Unabhängigen wurde im 22 Monate später wieder ad acta gelegt, da "die Ziele dieser politischen Kooperation wie sie im Bundesparteitagsbeschluss der LD vom 8. Dezember 2001 in Freiburg verankert sind – vor allem „die Bündelung und Stärkung der sozialliberalen Kräfte in Deutschland“ – nicht annähernd erreicht wurden noch künftig zu erreichen sind."(4bb)
    Im Jahre 2006 konnte der Bundesvorstand die frohe Botschaft über den Abbau der alten Verbindlichkeiten verkünden (9).
    Ein Jahr später gab sich die Organisation ein neues, orangefarbenes Logo. Die Farbe sollte die sozialliberale Mischung aus dem Gelb der FDP und dem Rot der SPD wiedergeben. Außerdem sprach sie sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen aus, lange bevor dieses Thema eine breite, öffentliche Diskussion erfuhr (4bc).
    Zum Dreikönigstag (6.1.2015) gaben die Vorsitzenden der Neuen Liberalen (Najib Karim), der Verbraucherschutzpartei (Alexander Drews) sowie den Liberalen Demokraten LD (Bernd Grothkopp), bekannt, Gespräche über eine engere Zusammenarbeit oder gar einem Zusammenschluß aufzunehmen, die zu diesem Zeitpunkt, unter anderem bedingt durch den Rückzug der Verbraucherschutzpartei, allerdings kein greifbares Ergebnis erbrachten (9,22).
    2016 unternahm der Vorsitzende Bernd Grothkopp einen erneuten Versuch zur Bündelung sozialliberaler Kräfte, der im März des Folgejahres in die Verabschiedung einer "Sozialiberalen Erklärung" mit dem Untertitel "Freiheitlich. Humanistisch. Fortschrittlich" mündete. Unterzeichner waren neben ihm selbst die Parteivorsitzenden Felix Bölter (Partei der Humanisten), Christian Behnke (Neue Liberale), Patrick Schiffer (Piratenpartei Deutschland), Benjamin Eidam (Transhumane Partei Deutschland) sowie Max Remke vom Arbeitskreis YOUR TURN der Linksjugend. Zu diesem Zweck entstand darüber hinaus eine eigene Webseite unter der Bezeichnung "die Sozialliberalen". Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der beteiligten Gruppen am 21. März in Berlin wurden die Kooperationsbestrebungen der Öffentlichkeit vorgestellt. Eines der Ziele des Bündnisses sollte die Wiederbelebung "der der deutschen Politik verlorengegangenen Ideale der Freiburger Thesen" unter Anpassung an das 21. Jahrhundert sein (10,10b,11). Ein weiteres Treffen wurde u. a. am 14. Juni 2017 in Köln abgehalten (28).

  •  

      Periodika oben
       
    LD-Info
     
    ermittelt: Hrg. Kreisverband Essen (min. 1985 - 86) (24)
     
     
    LD-Aktuell (Rundbrief)
     
    mindestens ab 1989 - heute (Stand 2017) (22,23)
     
     
    Liberale Presse
     
    ermittelt 1985 - 88 (23,24)
     
     
    ? Presseschau ?
     
    ermittelt 1992 (23)
    (Publikation der LD ?)
     

     
    Liberale Drucksachen
     
    9/1982 - Ausg. 5/6 von 1986 ? (7d,24)
    Wurde nicht von der LD herausgegeben, war ihr aber zunehmend nahestehend (24).
     

      Logos/Bilder/Eindrücke oben
       

     


     
     
     
    Logo Liberale Kommunalpolitiker (29)
     
    Logo Liberale Kommunalpolitiker

     
     
     
       
    Parteilogo 2007 (1e,4bc)
     
    Logo Liberale Demokraten

     
     
     
    Pressekonferenz 21.3.2017 (4c)
     
    Pressekonferenz sozialiberales Bündnis 
    Sozialliberal-humanistisches Bündnis
    v. l.: Thomas Küppers (Projektleiter), Benjamin Eidam (TPD), Christian Behnke (Neue Liberale), Felix Bölter (Die Humanisten), Bernd Grothkopp (LD), Patrick Schiffer (PIRATEN), Max Remke (Linksjugend), Pascal Hesse (PIRATEN)
     
       
    Quellenverzeichnis:
     
    (1) Bundeswahlleiter, Unterlagensammlung der Parteien, LD, Stand 21.6.1996, (im HA)
    (1a) ebd., Grundsatzprogramm
    (1b) ebd, Stand 22.4.97, (im HA)
    (1c) ebd, Stand 29.12.99, (im HA)
    (1d) ebd, Stand 29.7.2005, (im HA)
    (1e) ebd, Stand 14.3.10, (im HA)
    (1f) ebd, Stand 13.4.11, (im HA)
    (1g) ebd, Stand 17.7.13, (im HA)
    (1h) ebd, Stand 8.12.2016, (im HA)
    (2) Bundeswahlleiter, Ausgewählte Daten politischer Vereinigungen, Stand 31.12.2015, S. 143ff.
    (3) Wikipedia.de, Liberale Demokraten, Stand 8.4.2017
    (4) Webseite LD, www.liberale-demokraten.de, abg. 25.4. - 1.5.17
    (4b) ebd., Wichtigste Beschlüße vom 1. BPT 1982 bis zum 41. BPT 2013
    (4ba) ebd., S. 80
    (4bb) ebd., S. 134
    (4bc) ebd., S. 137
    (4bd) ebd., S. 89
    (4be) ebd., S. 76ff
    (4c) ebd., Video Pressekonferenz vom 21.3.17, http://www.liberale-demokraten.de/PK-Schnitt.mp4
    (4d) ebd. > LD-Direktkandidat Landtagswahlkreis Köln VII (Mülheim), (Kopie im HA)
    (4e) ebd. > Aktuell > Termine
    (4f) ebd. > Archiv > Stellungnahmen / Wahl des Bundespräsidenten
    (4g) ebd. > Archiv > Stellungnahmen / Dreikönig der FDP, (Kopie im HA)
    (5) Wikipedia.de, Helmut Schmidt > Mißtrauensvotum, Stand 20.4.17
    (6) Wikipedia.de, Ulrich Hermann Krüger-Limberger, Stand 17.4.17
    (7) Burkhard Gutleben, 100 Jahre linksliberale Kleinparteien in Deutschland (1908 - 2008), S. 35ff, https://www.uni-due.de/~by0258/100%20Jahre.pdf, abg. 27.4.17
    (7b) ebd., S. 41
    (7c) ebd., S. 43
    (7d) ebd., S. 37
    (8) Wikipedia.de, Junge Liberale, Stand 30.3.17
    (9) Burkhard Gutleben, 25 Jahre Liberale Demokraten, S. 8, www.liberale-demokraten.de > Archiv > 25 Jahre LD, abg. 27.4.17
    (10) Webseite Die Humanisten, https://parteiderhumanisten.de, Die Humanisten starten bundesweite sozialliberale Offensive, https://parteiderhumanisten.de/wp2/2017/03/21/humanisten-starten-sozialliberalie-offensive/, abg. 14.4.17
    (10b) ebd., Video über die Pressekonferenz der sozialliberalen Kräfte vom 21.3.17, https://parteiderhumanisten.de/wp2/2017/03/21/livestream-der-pk-der-sozialliberalen-kraefte/, abg. 14.4.17
    (11) Webseite "die Sozialliberalen", www.die-sozialliberalen.de, abg. 14.4.17
    (12) Wikipedia.de > Freie Demokratische Partei > Geschichte 1969-1982, Stand 12.4.17
    (13) Webseite LD, www.liberale-demokraten.de, abg. 14.5.2012, (Kopie im HA)
    (14) ebd, abg. 23.2.15
    (15) VerfasseRin ?, Wahlergebnisse Bremen, undatiert (ca. 1995/96), Sign. 5436 ROP. Lfg 8/95, (im HA)
    (16) Hessisches Statistisches Landesamt: Parteien, Wählergruppen und Einzelbewerber bei den Landtagswahlen seit 1946, undatiert / ca. 1995, (im HA)
    (17) VerfasseRin ?, Wahlergebnisse Berlin (West), undatiert (ca. 1996), Sign. 5426 ROP. Lfg 8/95, (im HA)
    (18) VerfasseRin ? (ev. Landeswahlleiter NRW), Endgütiges Ergebnis für das Land Nordrhein-Westfalen, (im HA)
    (19) Information und Technik Nordrhein-Westfalen, Geschäftsbereich Stattistik, Landtagswahl 2010, Heft 4, S. 10ff, (im HA)
    (20) Landeswahlleiter NRW, Landtagswahl 2012, http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2012/aktuell/a0lw1200.html, abg. 3.5.17
    (21) Wikipedia.de, Bundestagswahl 1994, Stand 7.4.17
    (22) Schreiben von Bernd Grothkopp an H vom 8.5.17
    (23) Dirk van den Boom, Politik diesseits der Macht ?, Verlag Leske & Budrich, Opladen 1999, S. 350
    (24) Schreiben von Burkhard Gutleben an H vom 13.5./28.5./13.6./19.6.17
    (25) Landeswahlleiter NRW, Ergebnis Landtagswahl 2017, https://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2017/aktuell/a000lw1700.shtml, abg. 10.6.17
    (26) Landeswahlleiterin Berlin, Ergebnis Abgeordnetenhauswahl 1989, https://www.wahlen-berlin.de/historie/Wahldatenbank/Tabellen/89agh1a.asp?sel1=9500&sel2=1620, abg. 10.7.17
    (27) Archiv Burkhard Gutleben, (Kopien im HA)
    (28) Schreiben von Steven Bärwolf (TPD) an H vom 22.6.17
    (29) Liberale Presse, Nr. 2 (Ende 1985), Archiv Burkhard Gutleben, (Kopie im HA)
    (30) ebd., Nr. 1 (1985), Archiv Burkhard Gutleben, (Kopie im HA)
    (31) Wikipedia.de, William Borm, Stand 20.6.17
    (32) Liberale Presse, inoff. Nr. 4b (Juli 1986), (Kopie im HA)
    (33) Liberale Presse, Nr. 6 (inoff. Nr. 7) (1988), (Kopie im HA)
     

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