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JED
Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands
 

Logo Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands
 
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Daten

Daten   Gliederung   Parteitage   Wahlteilnahmen   Geschichte   Bildschirmphotos   Programm   Verlautbarungen   Veröffentlichungen/sonstige   Periodika   Logos/Bilder/Eindrücke  

  Daten oben
   
Gründung:
 
Vorstand:
 
 
17.2.2017 (2)
 
Stand 23.6.2017
 
Vorsitzende: Till Müller, Lukas Ostermann
Stellv.: Peter Felix, Niklas Kollmann
Schatzmeister: Miguel Winkel
Vorstandsmitglieder: Keno Dieckmann, Lisa Fritsch,
  Sarah Isabel Schott, Theo Wilken
 
(1d)  
 
Stand 18.6.2017
 
Vorsitzende: Till Müller, Lukas Ostermann
Stellv.: Peter Felix, Theresa Höfker
Schatzmeister: Miguel Winkel
 
(2)  
 
  Auflösung:
 
Mitgliederzahl:

 
12.5.2017: 50 (4)
22.6.2017: 68 (1c)

  Gliederung oben
 

 
Stand 23.6.2017
 
Landesverbände:
 
  Nordrhein-Westfalen (Vors. Daniel Stroot) (1d)
 

 

  Parteitage oben
   
u.a.
 
17.2.2017
 
 
 
? Gründungsversammlung ? in Rheine (2)
 
 

  Wahlteilnahmen oben
   
soweit ermittelt:
 
 
14.5.2017 Landtagswahl Nordrhein-Westfalen
 
Erststimmen: nicht angetreten
Zweitstimmen: 7054 (0,08%) (5)
 
 
 

  Geschichte oben
 

 
Aus einer Gruppe von rund 35 Schülerinnen und Schülern des Emsland Gymnasiums im münsterländischen Rheine heraus entstand im Februar 2017 die Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands (JED). Als einen der Gründe nannte ihr Co-Vorsitzender Till Müller die Unwählbarkeit der etablierten Parteien, die die Bedürfnisse der jungen Generation vernachläßigten. Forderungen der LINKEN nach einer 30-Stundenwoche hielt er für überzogen, die SPD verträte eher die Interessen der Wirtschaft denn der Arbeitnehmer, die Alternative für Deutschland (AfD) sei völlig unakzeptabel.
"Die Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands hatte das Ziel, eine neue, reale und linksliberale Politik ins besondere für Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch für alle anderen Mitbürger attraktiv und interessant zu machen." Hauptthema der JED war die Bildungs- inkl. der Internetpolitik. Man wollte wieder zum Abitur nach neuen Jahren zurückkehren, da das G8 die Lernenden überfordere. Den über Dreißigjährigen sprach man die nötige Qualifikation hinsichtlich der digitalen Welt ab, weil sie nicht damit aufgewachsen waren. Deutschlands sollte nach Meinung der Vereinigung zum europäischen Silicon Valley werden. Ferner sah die Vereinigung "das Projekt der Europäischen Union als das wohl wichtigste Friedensprojekt aller Zeiten und müsse deshalb um jeden Preis aufrecht gehalten und ausgebaut werden." Zur Flüchtlingspolitik äußerte sich die JED dahingehend, daß Hilfesuchenden nicht "nur Schutz vor dem Krieg, sondern auch ein glückliches Leben in Deutschland zu gewährleisten" sei.
Das angepeilte Ziel von 1% der Stimmen zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 2017 wurde mit 0,08% verfehlt. (1b,2,3,4,5)

 

  Periodika oben
   

 

  Logos/Bilder/Eindrücke oben
   
Parteilogo 2017 (1b)
 
Logo FSU

 
 
 

 
  

 
 
 
   
Quellenverzeichnis:
 
(1) Netzseite der JED, https://jed-bund.de, abg. 22. - 25.6.2017
(1b) ebd. > Programm
(1c) ebd. > Statistiken
(1d) ebd. > Verände der JED
(2) Wikipedia.de, Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands, Stand 18.6.17
(3) Netzseite Grafschafter Nachrichten vom 1.2.2017, "Rheiner Schüler gründen neue Partei", http://www.gn-online.de/gn-szene/rheiner-schueler-gruenden-neue-partei-181705.html, abg. 22.6.17
(4) FOCUS online vom 12.5.17, "Traue keinem Politiker über 30", http://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl_in_nordrhein-westfalen_2017/kurz-vor-der-nrw-wahl-18-jaehriger-macht-kampfansage-an-parteien-traue-keinem-politiker-ueber-30_id_7123016.html, abg. 22.6.17
(5) Landeswahlleiter Nordrhein-Westfalen, Landtagswahl 2017 - Endgültiges Ergebnis, https://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2017/aktuell/a000lw1700.shtml, abg. 2.6.17
 

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